Gestern lief es nicht rund bei der italienischen Biathlonstaffel, nur Platz 14 war es am Ende für Lukas Hofer und seine Mitstreiter.
Vor allem auf der Strecke verlor man sehr viel Zeit, insgesamt bilanzierte man am Ende gesamt die zweitschlechteste Laufzeit hinter Rumänien. Unser Reporter Peter Treibenreif berichtete, dass es wohl am Material lag und man da einen Fehler gemacht habe.
Frauenstaffel heuer stärker
Heute, Mittwoch, will man es in der Frauenstaffel besser machen. Dort gehört man zu den Medaillenanwärterinnen, immerhin war man bei zwei von vier Staffeln in dieser Saison auf dem Podest. Das ganze italienische Team kennt die Strecke und den Schießstand in Antholz aus dem Effeff.
Erfolgreiche Formation
Was noch für die Frauenstaffel spricht: Die Aufstellung Wierer, Carrara, Auchentaller und Vittozzi war heuer sehr erfolgreich. Sowohl in Östersund als auch in Ruhpolding lief man mit dieser Staffel aufs Podest.
Zudem sind bis auf Carrara alle drei Läuferinnen Goldmedaillengewinnerinnen aus der historischen Goldstaffel 2023 in Oberhof. Lisa Vittozzi befindet sich nach der Goldmedaille in der Verfolgung sicher auf dem Höhepunkt ihrer Form, ähnlich gut fühlte sich Dorothea Wierer im letzten Rennen.
Das Omen ist gut, das Wetter besser – es wird sicher ein spannendes Rennen in Antholz.