Dominik Paris: "An feinen Rossbiss gekriag"

Dominik Paris: "An feinen Rossbiss gekriag" Rai Sport/ Rai Tagesschau
Mit über 100 km/h ist Dominik Paris im Super G der Ski-WM gestürzt. Im Rai-Interview gibt der Ultner Entwarnung - auf amüsante Art.
Für die Südtiroler Sportfans war der Sensationssieg des Kanadiers James Crawford im heutigen WM-Super-G beinahe Nebensache. Viel eher machten sie sich Sorgen um Dominik Paris, der auf dem Weg zu einer guten Zwischenzeit mit hohem Tempo schwer zu Sturz kam. Ein paar Minuten lang herrschte Ungewissheit, als "Domme" zunächst liegenblieb. Als er dann allein ins Ziel fahren konnte, gab es erste Hoffnungen, dass er glimpflich davongekommen sein könnte.

Im Rai-Interview gab Paris dann endgültig Entwarnung: "An feinen Rossbiss hon i gekriag hinten." So umschreibt der Ultner den Bluterguss am Gesäß. Er habe versucht, Vollgas zu geben  und mit der engsten Linie alles zu riskieren. Die entscheidende Kurve habe er dann ein bisschen zu hoch angefahren, im Tor dann mit dem Arm eingehängt und "donn hot's mi glupft". Das war's.

ds