Tagesschau
22. September 2021 aktualisiert um 18:45
Chronik

Sturm

Die größten Waldschäden werden im Eggental vermutet

260.000 Kubikmeter geknickte Bäume im Gebiet des Eggentales.
Quelle © Rai Südtirol Der Wald zwischen Welschnofen und dem Karerpass ist dramatisch verändert
Der Wald zwischen Welschnofen und dem Karerpass ist dramatisch verändert
"Die Waldschäden in Südtirol sind in dieser flächenmäßigen Ausbreitung schlimmer als alles bisher Dagewesene", sagte Zivilschutzlandesrat Arnold Schuler nach einem Erkundungsflug im Eggental. Der Bezirkspräsident von Salten Schlern Albin Kofler geht davon aus, dass 260.000 Kubikmeter besten Waldes zwischen Welschnofen und Karerpass verloren gegangen sind. Demzufolge dürfte das Gebiet des Eggentales das landesweit am stärksten getroffene sein. Die amtlichen Schätzungen sprechen von insgesamt 600.000 Kubikmeter verwüsteten Wäldern in Südtirol nach dem Sturm von Montag Nacht.

(lb) 
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