Südtirols Politiker sprechen häufig und gerne von Nachhaltigkeit. Eine konkrete Maßnahme dafür setzen jetzt IDM Südtirol, Landesverband der Tourismusorganisationen, HGV und das heimische Busunternehmen Silbernagl. Sie wollen gemeinsam die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Zug oder Fernbus fördern.
Konkret weitet Silbernagl seinen bisherigen Anschluss-Shuttle „Südtirol Transfer“ aus. So gibt es künftig ein flächendeckendes touristisches Sammeltransfer-System. Von den Zughaltestellen Bozen, Brixen, Meran, Mals, Bruneck, Innichen und den Fernbushaltestellen Bozen, Meran, Klausen, Vahrn, Sterzing bringen die Sammeltransfers die Gäste zu ihren Unterkünften und wieder zurück.
Das Neue am Südtirol Transfer ist, dass jeder Beherbergungsbetrieb - gewerblich wie nicht gewerblich - eine eigene Haltestelle darstellt.
Das Online-Buchungssystem startet am 1. Oktober.
(cb)
Konkret weitet Silbernagl seinen bisherigen Anschluss-Shuttle „Südtirol Transfer“ aus. So gibt es künftig ein flächendeckendes touristisches Sammeltransfer-System. Von den Zughaltestellen Bozen, Brixen, Meran, Mals, Bruneck, Innichen und den Fernbushaltestellen Bozen, Meran, Klausen, Vahrn, Sterzing bringen die Sammeltransfers die Gäste zu ihren Unterkünften und wieder zurück.
Das Neue am Südtirol Transfer ist, dass jeder Beherbergungsbetrieb - gewerblich wie nicht gewerblich - eine eigene Haltestelle darstellt.
Somit werden theoretisch rund 10.000 Haltestellen bedient. Der Gast wird zu jedem Südtiroler Urlaubsquartier gebracht und bei der Abreise wieder zum Zug- bzw. Busbahnhof
Ambros Hofer, LTS-Präsident
Das Online-Buchungssystem startet am 1. Oktober.
(cb)