Naturbahnrodeln wird nicht in das Rennprogramm von Olympia 2026 in Mailand und Cortina aufgenommen. Der Internationale Rennrodelverband habe keine Anfrage an das Internationale Olympische Komitee gerichtet, erklärt Coni- Landespräsident Alex Tabarelli.
Das Südtiroler Olympische Komitee reagiert mit Unverständnis auf diese Entscheidung. In Olang wären zwei Olympiarennen auf Naturbahn geplant gewesen.
Zudem, sagt Tabarelli, sei Naturbahnrodeln eine Disziplin, die schon alle Kinder erlernen. „Kinder weltweit rutschen mit einer Rodel über Hügel runter und deshalb verstehe ich nicht, warum man nicht versucht eine solche Disziplin aufzuwerten. Naturbahnrodeln ist umweltfreundlich, braucht wenig Spesen und wenig Platz“, erklärt Tabarelli. Diese Sportart erfülle für ihn wirklich alle Voraussetzungen, um gut in das Olympia-Programm zu passen.
Weil die Sportart weiterhin nicht olympisch anerkannt wird, wird nicht ausgeschlossen, dass sich die Naturbahnrodler vom Internationalen Rennrodelverband abkoppeln.
(et/cb)
Das Südtiroler Olympische Komitee reagiert mit Unverständnis auf diese Entscheidung. In Olang wären zwei Olympiarennen auf Naturbahn geplant gewesen.
Zudem, sagt Tabarelli, sei Naturbahnrodeln eine Disziplin, die schon alle Kinder erlernen. „Kinder weltweit rutschen mit einer Rodel über Hügel runter und deshalb verstehe ich nicht, warum man nicht versucht eine solche Disziplin aufzuwerten. Naturbahnrodeln ist umweltfreundlich, braucht wenig Spesen und wenig Platz“, erklärt Tabarelli. Diese Sportart erfülle für ihn wirklich alle Voraussetzungen, um gut in das Olympia-Programm zu passen.
Weil die Sportart weiterhin nicht olympisch anerkannt wird, wird nicht ausgeschlossen, dass sich die Naturbahnrodler vom Internationalen Rennrodelverband abkoppeln.
(et/cb)