Die Organisation Ärzte ohne Grenzen hat im Mittelmeer in wenigen Stunden fast 240 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Die Crew der "Geo Barents" habe die Migranten aus drei in Seenot geratenen Booten an Bord geholt, teilte die Organisation auf Twitter mit. Insgesamt seien nun 355 Gerettete auf dem Schiff, bestätigte eine Sprecherin auf Nachfrage.
Meistens bekommen die Hilfsorganisationen von den Behörden in Italien einen Hafen zugewiesen. Auch die "Ocean Viking" von SOS Mediterranee mit 114 Menschen und die "Sea-Eye 4" der deutschen Organisation Sea-Eye mit 216 Geretteten an Bord warten seit Tagen darauf. Die Migranten legen oft von den Küsten Libyens oder Tunesiens ab und wollen die EU erreichen. Immer wieder geraten die oft überfüllten Boote in Seenot, und Menschen sterben auf der gefährlichen Überfahrt.
ep/apa
Kein Hafen zugewiesen
Die "Geo Barents" wartet seit Tagen auf die Zuweisung eines Hafens, um die Menschen dort an Land bringen zu können.The #GeoBarents has just rescued 69 people from a rubber boat. They are exhausted and many of them have violence-related leg injuries which our medical team is treating.
— MSF Sea (@MSF_Sea) December 21, 2021
© @elliddy pic.twitter.com/xG7FCJ9a6Y
Meistens bekommen die Hilfsorganisationen von den Behörden in Italien einen Hafen zugewiesen. Auch die "Ocean Viking" von SOS Mediterranee mit 114 Menschen und die "Sea-Eye 4" der deutschen Organisation Sea-Eye mit 216 Geretteten an Bord warten seit Tagen darauf. Die Migranten legen oft von den Küsten Libyens oder Tunesiens ab und wollen die EU erreichen. Immer wieder geraten die oft überfüllten Boote in Seenot, und Menschen sterben auf der gefährlichen Überfahrt.
ep/apa